Produkt energy2save
Produkt energy2save

Alles eine Frage der Mindestspannung

Die Normen DIN IEC 60038 und VDE 0175 legen national und international fest, dass die tatsächliche Spannung einphasiger und dreiphasiger Netze um plus/minus zehn Prozent von der Nennspannung abweichen kann. Entsprechend dieser Toleranzen, müssen einphasige Verbraucher in einem Bereich von 207 bis 253 Volt sicher arbeiten. Bei dreiphasigen Geräten gilt analog der Bereich von 360 bis 440 Volt. Für die Auslegung elektrischer Betriebsmittel folgt daraus, dass sie bei Mindestspannung ihre Nennwerte zuverlässig erreichen und im Gegenzug die thermische Beanspruchung bei höchstzulässiger Spannung im Rahmen bleibt. Aus diesem Zusammenhang folgt, dass sich Strom sparen lässt, wenn man elektrischen Verbrauchern gerade nur so viel Spannung zuführt, wie sie tatsächlich benötigen.